Mission Universum!

Mission Universum!

So lautete das diesjährige KILA-Thema. Gemeinsam machten wir uns auf eine Entdeckungsreise ins Weltall – und nicht selten blieb uns vor lauter Staunen der Mund offen stehen. So gross und wunderschön hat Gott das Universum geschaffen: gewaltige Galaxien, leuchtende Nebel, geheimnisvolle schwarze Löcher, abertausende Sterne – und irgendwo mittendrin unser erstaunlicher Planet Erde.

Obwohl wir nur ein winziger Teil dieses riesigen Kosmos sind, ist jeder und jede Einzelne zutiefst von Gott gewollt und gesehen. Was für ein Gott – unvorstellbar gross und doch voller Liebe, der Beziehung mit uns sucht! Jeden Vormittag haben wir uns mit dem Weltraum und mit Gott beschäftigt: Wir haben gesungen, getanzt und spannende Inputs gehört, die wir in wertvollen Kleingruppen-Zeiten vertieft haben. Dabei nahmen wir jeden Tag einen Namen Gottes genauer unter die Lupe. Die Beschäftigung mit Gott und seiner Schöpfung hat uns immer wieder ins Staunen versetzt.

Einmal mehr wurde uns das Lagerhaus Alpenblick in Schwarzenegg zum Segen. Wir fühlen uns hier einfach wohl! Das Haus und der grosszügige Umschwung mit Fussballplatz und Wald sind wie geschaffen für unser KILA. Der Fussballplatz wurde von den Sportbegeisterten fast pausenlos bespielt, während andere Kinder die alten Schaukeln auf Trab hielten oder Volley- und Federbälle durch die Luft fliegen liessen.

Nachmittags stand jeweils ein aktives Programm auf dem Plan. Zwei Tage lang gab es Workshops – unterstützt von externen Gästen – mit Angeboten von Malen und Basteln über Handwerk bis hin zu Sport. Auch die beliebte Olympia durfte nicht fehlen, bei der die Ämtli-Teams in verschiedenen Disziplinen gegeneinander antraten. Die traditionelle Wasserschlacht fiel dieses Jahr zwar wetterbedingt ins Wasser, doch die Freude liessen wir uns nicht nehmen: Drinnen wurde dafür umso intensiver getöggelt, Gesellschaftsspiele gespielt und gelacht.

Ein besonderes Highlight war der Dienstag: Wir bekamen Besuch aus Zürich von Erich Strehler, der sein Wissen über Astronomie mit uns teilte. Er erzählte von faszinierenden Himmelskörpern, und wir durften durch seine Teleskope sogar die Sonne beobachten. Die Papier-Raketen, die wir anschliessend mit Schlauch und Plastiktüte starteten, waren ein riesiger Spass: Hunderte Raketen flogen an diesem Nachmittag und Abend über das Lagergelände! Abends wurde das frisch Gelernte mit einem spannenden Quiz getestet.

Jahr für Jahr ist es berührend zu sehen, wie das KILA ein Ort ist, an dem Beziehungen wachsen – zwischen den Kindern, aber auch zwischen ihnen und Gott. Das lebhafte, herzliche Miteinander schafft eine Atmosphäre, die nachhaltig wirkt. Freundschaften entstehen oder vertiefen sich und halten oft weit über das Lager hinaus.

Voller Dankbarkeit blicken wir zurück auf eine Woche, in der Gott sichtbar gewirkt und uns beschützt hat. Es gab keine grösseren Unfälle, und so wenig Heimweh wie noch nie. Grosse und kleine Segnungen nehmen wir nicht als selbstverständlich – und geben Gott dafür alle Ehre. 

Lucas und der Italiener 

Lucas und der Italiener 

Im Juli fand zum fünften Mal in Münsingen das Fussball Change Camp statt. Erneut erlebten wir eine ermutigende Woche, geprägt von Fussball, Glaube und Gemeinschaft. Lucas, einer der Campleiter, gibt hier einen Camp-Einblick. 

Das FSC 2025 war auch dieses Jahr eine sehr gelungene Woche. Im Vergleich zu den Vorjahren bestand die Gruppe aus etwas weniger Teilnehmern. Diese kleinere Gruppengrösse trug schon ab dem ersten Moment zu einer familiären Atmosphäre bei, die von uns Campleitern sehr geschätzt wurde. Zudem zeichneten sich die Teilnehmer durch ein hohes Maß an Reife und Selbständigkeit aus, was es ermöglichte, den Fokus vollständig auf die geistlichen Inhalte und den Fussball zu legen.

Während der Woche trafen wir uns jeden Morgen in Kleingruppen und studierten den Kolosserbrief. Im Zusammenhang mit dem Kolosserbrief wurden während der Woche drei unterschiedliche Inputs gehalten. In diesen Inputs ging es um unsere Beziehung zu Jesus Christus und wie sich diese praktisch in unserem Leben offenbaren will. Neben den Inputs durften wir am Donnerstag Nachmittag einen Outreach in Thun machen. Auf dem Outreach begegneten wir vielen offenen Menschen und durften wertvolle Erfahrungen sammeln. Später tauchten wir als Gruppe in die Ministry-Night ein. An diesem Abend geht es jedes Jahr darum, den Heiligen Geist wirken zu lassen. Dieses Jahr ging es speziell darum, Gott-Vater, Jesus – den Sohn Gottes – und den Heiligen Geist persönlich kennenzulernen. Die Kraft der Dreieinigkeit war deutlich spürbar.

Neben diesen Momenten durften wir auf und neben dem Fussballplatz tiefe Gemeinschaft geniessen. Auffällig war, wie rasch sich innerhalb des Camps verschiedene Freundschaften entwickelt haben, die sich bis heute weiterziehen. Aus fussballerischer Sicht verlief das Camp ebenfalls sehr positiv. Aufgrund der limitierten Auswechselspieler konnten sämtliche Teilnehmende lange auf dem Spielfeld stehen, was für Zufriedenheit unter den Spielern sorgte. Wir sind Gott dankbar, dass sich keiner der Teilnehmern verletzt hat! 

Persönliche Highlights
Ich durfte mit einem Teilnehmer aus Italien jeden Morgen in der Kleingruppe zu zweit unterwegs sein. Es entwickelte sich rasch eine super Freundschaft. Auf der einen Seite durften wir jeden Tag ein Kapitel im Kolosserbrief anschauen, und auf der anderen Seite tauschten wir uns über andere Themen aus, die uns beschäftigten. Es war ermutigend zu sehen, wie er seinen Glauben lebt und wie sein Glaube ihn durch die schwierigsten Zeiten seines Lebens getragen hat.

Auf dem Weg zum Outreach in Thun waren wir alle ein wenig angespannt. Ich bemerkte, dass mich so ein Outreach jedes Mal aufs Neue herausfordert. Ein Teilnehmer war dieses Jahr zum ersten Mal dabei. Er meinte, er habe noch nie einen Outreach gemacht. Wir durften den Outreach sehr positiv erleben, unter anderem auch aufgrund der Fussball-Euphorie im Zusammenhang der Frauen Europameisterschaft. Wir trafen viele skandinavische Fussballfans, deutsche Touristen und Einheimische. Die meisten waren sehr offen. Wir durften viele gute Gespräche führen und Einzelnen eine Bibel mit auf den Weg geben. Mein absolutes Highlight war jedoch, als wir einen Kollegen des Teilnehmers, der zum ersten Mal dabei war, trafen und er seinem Kollegen ganz gelassen erzählte, was wir für ein Camp durchführen und dass wir leidenschaftliche Nachfolger Jesu sind.

Eine Geschichte direkt ins Herz.

Eine Geschichte direkt ins Herz.

Mit Jesus unterwegs zu sein bedeutet, die beste Botschaft der Welt in uns zu tragen. Als Bürger vom Himmel, die auf dieser Erde leben, dürfen wir ihn widerspiegeln und zu den Menschen bringen. Aber wie schaffen wir das immer wieder? Welche Hilfsmittel haben wir hierfür? Was braucht es? Genau solche Fragen wälzten auch wir und starten mit Überzeugung ein neues Produkt.

Ein Produkt, das niederschwellig ist und Menschen mit wenig christlichem Vorwissen abholen und schlussendlich hoffentlich auch begeistern kann. Ein grosser Wunsch, dem wir als Projektteam nachgehen. In unseren Sitzungen wälzten wir die Fragen, wie denn diese neue godloves.me Broschüre geschrieben und gestaltet werden müsste. Gibt es etwas, das irgendwie möglichst jeden Menschen anspricht? Herausforderungen, unverständliche Situationen, ein Schicksalsschlag– das hat wohl jeder schon einmal erlebt oder war damit in nahem oder weiterem Umkreis betroffen. Menschen reagieren in solchen Momenten und Situationen ganz unterschiedlich. Wir glauben, dass unser Glaube an Jesus eine entscheidende Rolle in genau solchen Umständen spielen darf.

An einer Sitzung malten wir ein erstes Bild von verschiedenen Personen, die mit demselben Schicksalsschlag konfrontiert sind und wie sie darauf reagieren. Wir stellten uns vor, was passieren könnte, wie die Geschichte erzählt und illustriert werden kann und plötzlich sagte jemand vom Projektteam: 

Jetzt bekomme ich Hühnerhaut – wir sind auf dem richtigen Weg, Gott wirkt.

Mit feuchten Augen waren wir sicher, genau diesen Weg verfolgen wir weiter. Das wollen wir malen und zeigen, wie Jesus in jeder Situation real ist, uns begegnen will und den Unterschied machen kann.

Wenn nicht der Heilige Geist wie an unserer Sitzung im Endeffekt auch bei den Lesern wirkt, werden unser Effort und unsere Produkte wenig Wirkung erzielen. So sind wir dankbar, wenn auch du bereits jetzt mithilfst, für dieses Produkt zu beten, dass der ganze weitere Prozess von Gott inspiriert sein darf und zu einem guten Abschluss kommt. Wann genau die Broschüre erhältlich ist, wissen auch wir noch nicht genau – sei gespannt und freu dich bereits jetzt mit uns. Wir halten dich auf dem Laufenden.

Herbst-Vorfreude mitten im Sommerfieber

Herbst-Vorfreude mitten im Sommerfieber

Mitten im Sommer und mitten in den Vorbereitungen: Ein Blick hinter die Kulissen der Change Camps im Herbst  Auch wenn der Sommer gerade in voller Blüte steht, laufen bei uns im Hintergrund bereits die intensiven Vorbereitungen für die Change Camps im Herbst. Für viele klingt das nach einem frühen Zeitpunkt, doch wer schon einmal Teil eines Camps war, weiss: Gute Vorbereitung ist entscheidend dafür, dass vor Ort wirklich Raum für Veränderung entstehen kann. 

Aktuell treffen wir uns mit vielen Hauptleitern der einzelnen Change Camps. In persönlichen Gesprächen gehen wir jedes Camp im Detail durch: Welches Thema trägt das Camp? Welche Herausforderungen gibt es? Wie können wir das Team vor Ort bestmöglich unterstützen? Dabei geht es nicht nur um Logistik, sondern vor allem auch darum, sich gemeinsam geistlich auszurichten und Fragen zu klären, die in der Tiefe wichtig sind. Für viele ist das Camp mehr als nur eine Woche Programm – es kann ein wichtiger Moment im Glauben, in ihrer Identität oder im persönlichen Leben sein.

Ein wichtiger Teil der Vorbereitungen sind auch die Gespräche mit den Missionaren vor Ort. Gemeinsam mit ihnen schauen wir, wie die lokale Realität mit den Campinhalten verbunden werden kann. Wir fragen nach, wo konkret Unterstützung gebraucht wird, was kulturell zu beachten ist, und wie wir als Team einen authentischen und respektvollen Beitrag leisten können. Diese Zusammenarbeit ist für uns besonders wertvoll – sie macht die Camps nicht nur international, sondern auch echt und lebensnah.  Was mich persönlich an dieser Zeit so begeistert, ist die Mischung aus organisatorischem Feinschliff und geistlicher Tiefe. Je näher der Herbst rückt, desto mehr spüren wir: Diese Camps tragen Potenzial in sich. Potenzial für Veränderung, für echte Begegnungen:  mit Gott, mit sich selbst, mit anderen. Und genau dafür bereiten wir uns jetzt vor: Damit jeder Teilnehmende einen sicheren, stärkenden und herausfordernden Raum erlebt, der noch lange nach dem Camp Wirkung zeigt.

Wenn Enten tanzen und Herzen lachen

Wenn Enten tanzen und Herzen lachen

Es gibt diese besonderen Tage, die sich einbrennen ins Herz. Nicht, weil alles perfekt war, sondern weil sie voller Leben steckten, voller Begegnungen, Lachen, Sonnenstrahlen und dem spürbaren Wirken Gottes. Unser diesjähriges Sommerfest im Gand in Frutigen war genau so ein Tag. Und während wir nun mit einem dankbaren und freudigen Herzen zurückblicken, möchten wir Dich mitnehmen. Auf eine kleine Reise durch diesen ganz besonderen Sommertag.

Für uns als Team begann der Tag schon recht früh. Gerne nahmen wir uns zuerst Zeit, uns im Gebet vorzubereiten und diesen Tag nochmal ganz Gott hinzulegen. Dann ging es los, auf ins Gand. Die Bäume spendeten uns noch etwas Schatten, als wir die ersten Zelte aufbauten, Tische deckten, fertig eingerichteten und alles bereit machten. Um 11 Uhr, zum Start des Sommerfestes kamen tatsächlich schon die ersten neugierigen Besucher dazu.

Was wäre ein Sommerfest ohne gutes Essen? Passend zum traumhaften Wetter wurden bald die Burger gegrillt und der verlockende Duft war weitherum zu riechen. Dazu gab es als süsses Highlight Waffeln mit Früchten und Glace. Ein echter Genuss an diesem warmen Tag. Überall sassen Menschen beieinander, lachten, redeten, tauschten sich aus. 

Der Bach mit seinem frischen und klaren Wasser wurde an diesem Tag zur willkommenen Abkühlung. Kinder spielten in den Steinen und am Wasser, spritzten sich gegenseitig nass, während ihre Eltern im Schatten das bunte Treiben beobachteten. Am Nachmittag zog es dann immer mehr Leute ganz ins Wasser, zur herrlichen Erfrischung. Es wurde gelacht, geplanscht und gestaunt. Auch über das Kinderschminken, das wieder ein echter Publikumsmagnet war. Kleine Schmetterlinge, Tiger und Fantasiefiguren liefen fröhlich über das Gelände und zeigten stolz ihre bemalten Gesichter.

Und dann war da noch unsere kleine Premiere: eine selbstgebaute Minigolfanlage und eine Boccia-Bahn! Was als kreative Idee begann, wurde schnell zu einem neuen Highlight. Jung und Alt versuchten sich mit Begeisterung an den Bahnen. Mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg, aber immer mit einem Lächeln im Gesicht.

Am Nachmittag richteten sich dann alle Augen auf den Bach. Denn es war Zeit für das legendäre Entenrennen! Insgesamt 270 nummerierte, quietschgelbe Gummienten wurden etwas weiter oben am Bach ins Wasser gesetzt. Es war ein herrlich chaotischer Anblick, wie sie schaukelnd und ruckelnd dem Ziel entgegen schwammen. Nicht alle kamen an, aber jede einzelne wurde wieder eingesammelt. In zwei Durchläufen wurden die jeweils fünf schnellsten Enten in der Zielvorrichtung mit schönen Preisen belohnt.

Gegen Ende des Nachmittags, als die Gäste nach Hause gegangen waren, stand dann noch das Abräumen und zurück transportieren an. Und bei aller Müdigkeit nach diesem vollen Tag blieb vor allem eines zurück: Dankbarkeit. Für das gute Wetter. Für die vielen Helfer, Spender und Sponsoren, die dieses Fest überhaupt möglich gemacht haben. Für jede einzelne Begegnung, jedes Gespräch, jedes Kinderlachen.

Und vor allem: für Gottes spürbares Dasein. Denn wir glauben, dass dieses Fest mehr war als nur ein schöner Sommertag. Es war ein Ort, an dem Gott Herzen berührt hat. Wo Menschen seine Liebe sehen, schmecken und erleben konnten.

All das, was an diesem Tag an Zeit, Geld, Arbeit und Liebe geschenkt wurde, legen wir Gott hin. In dem Wissen, dass er damit weiterwirken wird. Als Missionswerk msd wünschen wir uns, dass dieser Tag Frucht trägt. Dass er Spuren hinterlässt in den Herzen. Dass Menschen sich erinnern. Nicht nur an das Fest, sondern an den, der mittendrin war.

Denn am Ende geht es um viel mehr als Sponsoring, Sommerfest und Entenrennen. Es geht um Gott, der uns im Alltag und bei Sommerfesten immer wieder neu überrascht.

Sonne, Sport und Segen

Sonne, Sport und Segen

Vier Tage voller Sand, Sonne, Sport und Gemeinschaft – das war das Beachvolley-Camp 2025.  Für viele Teilnehmende war es mehr als nur ein sportliches Event: Es wurde zu einem Ort des Wachstums, der Begegnung und der Inspiration. Ein Rückblick auf ein Camp, das viele begeistert, herausgefordert und tief bewegt hat. Am Auffahrtswochenende Ende Mai waren wir mit über 20 jungen Menschen in der Region Thun unterwegs und erlebten einmal mehr ein Change Camp, welches zurecht diesen Namen trägt. Jede einzelne Person hat Veränderung erlebt und ist Gott begegnet. Was für ein Segen.

Sportlicher Ausgleich – idealer Rhythmus

Aus den Rückmeldungen der Teilnehmenden wird deutlich, dass im Camp ein ausgewogenes Programm stattfand. Der Ausgleich zwischen den strukturierten Trainingseinheiten im Beachvolleyball, den freien Matches, dem Abschlussturnier und dem Raum für weiteren Sport und Spiele wurde von der überwiegenden Mehrheit als sehr gelungen empfunden. Die Tage waren gefüllt, aber nicht überladen – eine Balance, die vielen positiv auffiel:

„Ich habe selten so eine gute Mischung aus Programm und Freiheit erlebt.“

Einzelne empfanden das Abschlussturnier als etwas zu lang, doch auch hier überwogen Lob und Freude über die gute Umsetzung und die wertschätzende Stimmung unter den Teilnehmenden. Die Trainings selbst wurden vielfach als Highlight genannt – sie seien motivierend, lehrreich und individuell fördernd gewesen:

„Tolle Trainings und tolle Fortschritte im Camp – man spürte die Leidenschaft der Leitenden.“

Glaube mitten im Alltag – Godtime mit Wirkung

Neben dem Sport kamen die geistlichen Elemente nicht zu kurz – und das war vielen besonders wichtig. Die Godtimes, Inputs, Kleingruppen und der VIP-Abend boten Raum zur Reflektion, zum Austausch und zur persönlichen Begegnung mit Gott. Das ist uns besonders wertvoll, da für uns diese Elemente und das persönliche Wachstum der Teilnehmenden die entscheidenden Faktoren für ein gelungenes Camp unter Gottes Wirken sind. Für viele war dies nicht nur inspirierend, sondern auch ein Moment des Innehaltens im sonst so aktiven Tagesablauf:

Besonders die Kleingruppen ermöglichten ehrliche Gespräche und förderten tiefere Verbindungen. So wurde auch möglich, dass etwas mit in den Alltag und nach Hause genommen wird. Denn die Teilnehmenden sollen auch ihr persönliches Umfeld und die Sportszene, in der sie sich bewegen, mit Gottes Liebe, durch seinen Geist und mit seinem Wirken bereichern. Die Dankbarkeit für die geistlichen Elemente im Camp ist gross und wurde zum Beispiel so ausgedrückt:

Ein Camp, das viele Erwartungen übertroffen hat

Ein Blick auf die Rückmeldungen zeigt: Die Erwartungen der Teilnehmenden wurden nicht nur erfüllt, sondern oft sogar übertroffen. Ob sportlich, geistlich oder menschlich – das Camp hat Spuren hinterlassen. Die Atmosphäre war geprägt von Offenheit, Begeisterung und Zusammenhalt.

Einige Stimmen schlugen kleinere Verbesserungen vor – was wir ungemein schätzen. So können wir als verantwortliche Personen lernen und ein nächstes Camp hoffentlich noch besser gestalten. Die Rückmeldungen und Feedbacks zeigen, wie engagiert und konstruktiv sich die Teilnehmenden mit dem Camp identifizieren.

Ausblick – Wiedersehen erwünscht!

Das wohl schönste Fazit? Fast alle Teilnehmenden würden nächstes Jahr wiederkommen. Manche schrieben, sie seien „fix wieder dabei“, andere würden es „auf jeden Fall versuchen“. Dieses klare Zeichen spricht für die Qualität, die Gemeinschaft und das Herzblut, das hinter dem Camp steckt.

Wir sagen DANKE – für euer Vertrauen, eure Begeisterung und eure offenen Herzen. Dieses Camp war ein Geschenk. Und wir freuen uns, wenn wir euch 2026 wieder im Sand begrüssen dürfen – mit neuen Ideen, bewährten Elementen und derselben Freude am Glauben, am Sport und an der Gemeinschaft.