"Seit 1962 entwickeln sich die Change Camps stetig weiter. Sie verbinden tiefe Gemeinschaft, starke Gotteserfahrungen und das Eintauchen in andere Kulturen. Durch kreative Outreaches mit Sport, praktischen Einsätzen, Worship und Prayer Walks wachsen wir in einen evangelistischen Lebensstil. Unsere Vision ist, Jesus in verschiedenen Nationen bekannt zu machen und Jugendliche für ein Leben zu begeistern, das Gott ehrt. Wir wollen lokale Kirchen unterstützen und ein Segen für Menschen vor Ort sein. Ein Change Camp soll das Leben der Teilnehmenden nachhaltig verändern, ihr Herz neu für Gott entfachen und sie mit Leidenschaft für Mitmenschen, Regionen und Nationen erfüllen – damit sie diese Begeisterung auch in ihren Alltag tragen."
Auch in diesem Jahr fand wieder das Surf Change Camp statt. In Santander, Spanien, stürzten sich 20 junge und abenteurerlustige Leute in die Wellen, um das Surfen zu lernen und dabei auch Gott besser kennenzulernen und dadurch sich von ihm verändern zu lassen.
Das Camp war geprägt von einer schönen Gruppendynamik, in welcher einander geholfen, zusammen gelacht und gemeinsam gelernt wurde, wie das mit dem Surfen genau funktioniert. Dabei durften wir wunderschönes Wetter in Spanien erleben und auch die Wellen waren meist ideal, zum Üben auf dem Brett zu stehen.
Zum Surfen und der gemeinsamen Zeit kam auch praktisches Helfen im Campalltag dazu. Wir führten drei Arbeitseinsätze an zwei verschiedenen Orten durch. Zum einen halfen wir bei unserer Unterkunft in Santander. Dort durften wir allgemeine Gartenarbeiten erledigen rund um das Haus und so der Gastgeberin dienen. Den zweiten Helfereinsatz führten wir in einem alten Kloster durch, welches nun genutzt wird, um einen Rückzugsort zu bieten für Menschen, die dies brauchen, solche die frei werden wollen von Süchten, oder Menschen die ihre Berufung suchen. Dort durften wir mithelfen ein verlassenes, altes Haus im Wald aufzuräumen, zu putzen und vorzubereiten für Malerarbeiten. Dieses Haus soll zukünftig genutzt werden als Rückzugsort für Gebetswochenenden und als Ferienhaus für Missionare.
Auch ein evangelistischer Einsatz am Strand war Teil des Change Camps. Da viele Personen in der Region von Santander kein oder nur wenig Englisch sprechen und wir auch nur wenig Spanisch sprechen, haben wir kreative Wege gesucht, um das Evangelium weiterzugeben. So haben wir mit Kreiden Bibelverse auf den Boden geschrieben oder Zettelchen verteilt mit ermutigenden Bibelversen. Es war sehr schön zu sehen, wie durch das Camp der Parkplatz am Strand etwas farbiger wurde und dass es die Menschen, welche vorbeigingen interessierte, was da am Boden geschrieben steht.
Am Abend durften wir gemeinsam Zeit mit Gott verbringen. Dies im Lobpreis, in Kleingruppen und auch durch eine Botschaft, die jemand von uns vorbereitet hatte und erzählte. Es waren sehr berührende und kraftvolle Zeiten.
Diese Woche in Spanien war für uns eine Freude. Es war unglaublich schön zu sehen, wie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer alle etwas fürs Leben mitnehmen konnten und ihre Herzen von Gott berührt werden konnten. Nach einer Woche Surf Change Camp waren wir nicht einfach nur surfen, sondern vielmehr fanden wir neue Freunde, durften wachsen im Glauben und erlebten eine grossartige Zeit zusammen. Wir sind dankbar für das gute Wetter, die sichere Reise und die schönen Momente auf dem Surfbrett.
"Seit 1962 entwickeln sich die Change Camps stetig weiter. Sie verbinden tiefe Gemeinschaft, starke Gotteserfahrungen und das Eintauchen in andere Kulturen. Durch kreative Outreaches mit Sport, praktischen Einsätzen, Worship und Prayer Walks wachsen wir in einen evangelistischen Lebensstil. Unsere Vision ist, Jesus in verschiedenen Nationen bekannt zu machen und Jugendliche für ein Leben zu begeistern, das Gott ehrt. Wir wollen lokale Kirchen unterstützen und ein Segen für Menschen vor Ort sein. Ein Change Camp soll das Leben der Teilnehmenden nachhaltig verändern, ihr Herz neu für Gott entfachen und sie mit Leidenschaft für Mitmenschen, Regionen und Nationen erfüllen – damit sie diese Begeisterung auch in ihren Alltag tragen."
Ein Jubiläum voller Begegnungen, Glauben und Segen
Unser 10. Familycamp in der Toskana war ein ganz besonderes Jubiläum: Rund 130 Teilnehmende von Baby bis Senior erlebten eine Woche voller Gemeinschaft, Strand, Sport, leckerem Essen und vor allem Gottes Wirken. Unter dem Motto „Die Zahl 10“ tauchten wir in Geschichten wie die “10 Tage Bewährung Daniels", die “10 Gebote" und die “10 Brautjungfern" ein und spürten, wie diese biblischen Impulse unseren Alltag berührten.
Das Wetter war wechselhaft, doch unsere Herzen waren voller Freude. An einem Tag boten Kleingruppen Raum für ehrliche Gespräche, Gebet und Ermutigung. Menschen erzählten von ihren Herausforderungen, fanden Trost und neue Hoffnung. So wurden zum Beispiel in einer Gruppe schwere Themen geteilt, Gebete füreinander gesprochen, mit Öl gesalbt und Abendmahl gefeiert. Ein unvergesslicher Moment tiefer Gemeinschaft und bleibendem Segen.
Besonders berührend waren die Begegnungen vor Ort: In Volterra besuchten wir eine Künstlerin in ihrem Atelier. Beim Eintreten war plötzlich der Impuls da, sie nach ihrem Geburtstag zu fragen. Erstaunt sagte sie, dass sie diesen am nächsten Tag feiern werde. Wir durften für sie beten und sie segnen, was sie sichtlich sehr rührte. Und so spürten wir Gottes Nähe in diesem einfachen Moment der Aufmerksamkeit.
Ein weiteres unvergessliches Erlebnis war Marcella, eine Frau aus der Region. Mit Tränen in den Augen sagte sie immer wieder: „Mi volete così bene!“ – „Ihr seid so lieb zu mir!“ Als wir gemeinsam für sie beteten, spürte sie zum ersten Mal eine echte Berührung von Gott. Sie hat nun Kontakt zu den Christen vor Ort und wird weiter begleitet.
Bei unserem Putz-Einsatz wurde auch ein Mann von der Stadtreinigung tief bewegt. Tränenreich beschrieb er, wie beeindruckt er sei, dass Jugendliche ihre Ferien nutzen, um anderen zu dienen, und sprach von der spürbaren Liebe, die hier entsteht: „Grazie, grazie, grazie!“
Ein Höhepunkt war der Abschluss am Meer: Gottesdienst, Taufe und Zeugnisse junger Menschen, die mutig ihren Glauben teilten. Wir kehren erfüllt, gestärkt und verändert in den Alltag zurück. Getragen von Hoffnung, Glauben und der Gewissheit, dass Gott in jedem kleinen Moment Grosses bewirkt. Dieses Jubiläum hat uns gezeigt: Wo Menschen zusammenkommen, wird Liebe lebendig, Hoffnung spürbar und Glaube erlebbar.
"Seit 1962 entwickeln sich die Change Camps stetig weiter. Sie verbinden tiefe Gemeinschaft, starke Gotteserfahrungen und das Eintauchen in andere Kulturen. Durch kreative Outreaches mit Sport, praktischen Einsätzen, Worship und Prayer Walks wachsen wir in einen evangelistischen Lebensstil. Unsere Vision ist, Jesus in verschiedenen Nationen bekannt zu machen und Jugendliche für ein Leben zu begeistern, das Gott ehrt. Wir wollen lokale Kirchen unterstützen und ein Segen für Menschen vor Ort sein. Ein Change Camp soll das Leben der Teilnehmenden nachhaltig verändern, ihr Herz neu für Gott entfachen und sie mit Leidenschaft für Mitmenschen, Regionen und Nationen erfüllen – damit sie diese Begeisterung auch in ihren Alltag tragen."
Wir träumen von einer jungen Generation, die für Gott aufsteht, hingebungsvoll und kompromisslos Jesus nachfolgt, bis ans Ende der Welt. Stell dir vor, was aus einer solch erweckten Generation geschehen könnte. Was wäre da alles möglich?
Weil wir nicht beim Träumen stehen bleiben wollen, sondern entschlossen sind, diesem Traum konkret nachzugehen, ist es uns ein Anliegen, Raum zu schaffen, wo junge Menschen Gott begegnen und ihn erleben dürfen. “move” ist unsere Antwort auf diesen Traum (www.move19.ch). Als Missionswerk msd dürfen wir gemeinsam mit AVC, Campus für Christus, ISTL und Acts bereits zum vierten Mal diesen Anlass organisieren. Ein Tag voller Inspiration und Begegnungen, gefolgt von verschiedenen Einsatzmöglichkeiten auf der ganzen Welt. Darum laden wir dich ein, zum nächsten move-Event am 6. Dezember 2025 nach Aarau zu kommen und Teil dieses Traumes zu sein.
Wir wünschen uns, dass dieses Event unseren Alltag verändert. Packende Speaker werden uns inspirieren und herausfordern, neue Schritte mit Gott zu wagen. Durch Talks und Workshops sollen wir ermutigt und inspiriert werden, Gottes Berufung für unser Leben zu entdecken. Wir wollen Möglichkeiten anbieten, wie jeder zum Segen in seinem Umfeld und für die ganze Welt werden kann.
Hilfst du uns, Menschen zu rufen und zu mobilisieren für diesen besonderen Tag, an dem Gott ihr Leben in neue Bewegung setzen kann? Wir beten dafür, dass Gott noch viele Menschen in unserem Land bewegt, sich für einen hingebungsvollen Lebensstil zu entscheiden. Let’s move!
"Seit 1962 entwickeln sich die Change Camps stetig weiter. Sie verbinden tiefe Gemeinschaft, starke Gotteserfahrungen und das Eintauchen in andere Kulturen. Durch kreative Outreaches mit Sport, praktischen Einsätzen, Worship und Prayer Walks wachsen wir in einen evangelistischen Lebensstil. Unsere Vision ist, Jesus in verschiedenen Nationen bekannt zu machen und Jugendliche für ein Leben zu begeistern, das Gott ehrt. Wir wollen lokale Kirchen unterstützen und ein Segen für Menschen vor Ort sein. Ein Change Camp soll das Leben der Teilnehmenden nachhaltig verändern, ihr Herz neu für Gott entfachen und sie mit Leidenschaft für Mitmenschen, Regionen und Nationen erfüllen – damit sie diese Begeisterung auch in ihren Alltag tragen."
So lautete das diesjährige KILA-Thema. Gemeinsam machten wir uns auf eine Entdeckungsreise ins Weltall – und nicht selten blieb uns vor lauter Staunen der Mund offen stehen. So gross und wunderschön hat Gott das Universum geschaffen: gewaltige Galaxien, leuchtende Nebel, geheimnisvolle schwarze Löcher, abertausende Sterne – und irgendwo mittendrin unser erstaunlicher Planet Erde.
Obwohl wir nur ein winziger Teil dieses riesigen Kosmos sind, ist jeder und jede Einzelne zutiefst von Gott gewollt und gesehen. Was für ein Gott – unvorstellbar gross und doch voller Liebe, der Beziehung mit uns sucht! Jeden Vormittag haben wir uns mit dem Weltraum und mit Gott beschäftigt: Wir haben gesungen, getanzt und spannende Inputs gehört, die wir in wertvollen Kleingruppen-Zeiten vertieft haben. Dabei nahmen wir jeden Tag einen Namen Gottes genauer unter die Lupe. Die Beschäftigung mit Gott und seiner Schöpfung hat uns immer wieder ins Staunen versetzt.
Einmal mehr wurde uns das Lagerhaus Alpenblick in Schwarzenegg zum Segen. Wir fühlen uns hier einfach wohl! Das Haus und der grosszügige Umschwung mit Fussballplatz und Wald sind wie geschaffen für unser KILA. Der Fussballplatz wurde von den Sportbegeisterten fast pausenlos bespielt, während andere Kinder die alten Schaukeln auf Trab hielten oder Volley- und Federbälle durch die Luft fliegen liessen.
Nachmittags stand jeweils ein aktives Programm auf dem Plan. Zwei Tage lang gab es Workshops – unterstützt von externen Gästen – mit Angeboten von Malen und Basteln über Handwerk bis hin zu Sport. Auch die beliebte Olympia durfte nicht fehlen, bei der die Ämtli-Teams in verschiedenen Disziplinen gegeneinander antraten. Die traditionelle Wasserschlacht fiel dieses Jahr zwar wetterbedingt ins Wasser, doch die Freude liessen wir uns nicht nehmen: Drinnen wurde dafür umso intensiver getöggelt, Gesellschaftsspiele gespielt und gelacht.
Ein besonderes Highlight war der Dienstag: Wir bekamen Besuch aus Zürich von Erich Strehler, der sein Wissen über Astronomie mit uns teilte. Er erzählte von faszinierenden Himmelskörpern, und wir durften durch seine Teleskope sogar die Sonne beobachten. Die Papier-Raketen, die wir anschliessend mit Schlauch und Plastiktüte starteten, waren ein riesiger Spass: Hunderte Raketen flogen an diesem Nachmittag und Abend über das Lagergelände! Abends wurde das frisch Gelernte mit einem spannenden Quiz getestet.
Jahr für Jahr ist es berührend zu sehen, wie das KILA ein Ort ist, an dem Beziehungen wachsen – zwischen den Kindern, aber auch zwischen ihnen und Gott. Das lebhafte, herzliche Miteinander schafft eine Atmosphäre, die nachhaltig wirkt. Freundschaften entstehen oder vertiefen sich und halten oft weit über das Lager hinaus.
Voller Dankbarkeit blicken wir zurück auf eine Woche, in der Gott sichtbar gewirkt und uns beschützt hat. Es gab keine grösseren Unfälle, und so wenig Heimweh wie noch nie. Grosse und kleine Segnungen nehmen wir nicht als selbstverständlich – und geben Gott dafür alle Ehre.
"Seit 1962 entwickeln sich die Change Camps stetig weiter. Sie verbinden tiefe Gemeinschaft, starke Gotteserfahrungen und das Eintauchen in andere Kulturen. Durch kreative Outreaches mit Sport, praktischen Einsätzen, Worship und Prayer Walks wachsen wir in einen evangelistischen Lebensstil. Unsere Vision ist, Jesus in verschiedenen Nationen bekannt zu machen und Jugendliche für ein Leben zu begeistern, das Gott ehrt. Wir wollen lokale Kirchen unterstützen und ein Segen für Menschen vor Ort sein. Ein Change Camp soll das Leben der Teilnehmenden nachhaltig verändern, ihr Herz neu für Gott entfachen und sie mit Leidenschaft für Mitmenschen, Regionen und Nationen erfüllen – damit sie diese Begeisterung auch in ihren Alltag tragen."
Im Juli fand zum fünften Mal in Münsingen das Fussball Change Camp statt. Erneut erlebten wir eine ermutigende Woche, geprägt von Fussball, Glaube und Gemeinschaft. Lucas, einer der Campleiter, gibt hier einen Camp-Einblick.
Das FSC 2025 war auch dieses Jahr eine sehr gelungene Woche. Im Vergleich zu den Vorjahren bestand die Gruppe aus etwas weniger Teilnehmern. Diese kleinere Gruppengrösse trug schon ab dem ersten Moment zu einer familiären Atmosphäre bei, die von uns Campleitern sehr geschätzt wurde. Zudem zeichneten sich die Teilnehmer durch ein hohes Maß an Reife und Selbständigkeit aus, was es ermöglichte, den Fokus vollständig auf die geistlichen Inhalte und den Fussball zu legen.
Während der Woche trafen wir uns jeden Morgen in Kleingruppen und studierten den Kolosserbrief. Im Zusammenhang mit dem Kolosserbrief wurden während der Woche drei unterschiedliche Inputs gehalten. In diesen Inputs ging es um unsere Beziehung zu Jesus Christus und wie sich diese praktisch in unserem Leben offenbaren will. Neben den Inputs durften wir am Donnerstag Nachmittag einen Outreach in Thun machen. Auf dem Outreach begegneten wir vielen offenen Menschen und durften wertvolle Erfahrungen sammeln. Später tauchten wir als Gruppe in die Ministry-Night ein. An diesem Abend geht es jedes Jahr darum, den Heiligen Geist wirken zu lassen. Dieses Jahr ging es speziell darum, Gott-Vater, Jesus – den Sohn Gottes – und den Heiligen Geist persönlich kennenzulernen. Die Kraft der Dreieinigkeit war deutlich spürbar.
Neben diesen Momenten durften wir auf und neben dem Fussballplatz tiefe Gemeinschaft geniessen. Auffällig war, wie rasch sich innerhalb des Camps verschiedene Freundschaften entwickelt haben, die sich bis heute weiterziehen. Aus fussballerischer Sicht verlief das Camp ebenfalls sehr positiv. Aufgrund der limitierten Auswechselspieler konnten sämtliche Teilnehmende lange auf dem Spielfeld stehen, was für Zufriedenheit unter den Spielern sorgte. Wir sind Gott dankbar, dass sich keiner der Teilnehmern verletzt hat!
Persönliche Highlights Ich durfte mit einem Teilnehmer aus Italien jeden Morgen in der Kleingruppe zu zweit unterwegs sein. Es entwickelte sich rasch eine super Freundschaft. Auf der einen Seite durften wir jeden Tag ein Kapitel im Kolosserbrief anschauen, und auf der anderen Seite tauschten wir uns über andere Themen aus, die uns beschäftigten. Es war ermutigend zu sehen, wie er seinen Glauben lebt und wie sein Glaube ihn durch die schwierigsten Zeiten seines Lebens getragen hat.
Auf dem Weg zum Outreach in Thun waren wir alle ein wenig angespannt. Ich bemerkte, dass mich so ein Outreach jedes Mal aufs Neue herausfordert. Ein Teilnehmer war dieses Jahr zum ersten Mal dabei. Er meinte, er habe noch nie einen Outreach gemacht. Wir durften den Outreach sehr positiv erleben, unter anderem auch aufgrund der Fussball-Euphorie im Zusammenhang der Frauen Europameisterschaft. Wir trafen viele skandinavische Fussballfans, deutsche Touristen und Einheimische. Die meisten waren sehr offen. Wir durften viele gute Gespräche führen und Einzelnen eine Bibel mit auf den Weg geben. Mein absolutes Highlight war jedoch, als wir einen Kollegen des Teilnehmers, der zum ersten Mal dabei war, trafen und er seinem Kollegen ganz gelassen erzählte, was wir für ein Camp durchführen und dass wir leidenschaftliche Nachfolger Jesu sind.
"Seit 1962 entwickeln sich die Change Camps stetig weiter. Sie verbinden tiefe Gemeinschaft, starke Gotteserfahrungen und das Eintauchen in andere Kulturen. Durch kreative Outreaches mit Sport, praktischen Einsätzen, Worship und Prayer Walks wachsen wir in einen evangelistischen Lebensstil. Unsere Vision ist, Jesus in verschiedenen Nationen bekannt zu machen und Jugendliche für ein Leben zu begeistern, das Gott ehrt. Wir wollen lokale Kirchen unterstützen und ein Segen für Menschen vor Ort sein. Ein Change Camp soll das Leben der Teilnehmenden nachhaltig verändern, ihr Herz neu für Gott entfachen und sie mit Leidenschaft für Mitmenschen, Regionen und Nationen erfüllen – damit sie diese Begeisterung auch in ihren Alltag tragen."
Mitten im Sommer und mitten in den Vorbereitungen: Ein Blick hinter die Kulissen der Change Camps im Herbst Auch wenn der Sommer gerade in voller Blüte steht, laufen bei uns im Hintergrund bereits die intensiven Vorbereitungen für die Change Camps im Herbst. Für viele klingt das nach einem frühen Zeitpunkt, doch wer schon einmal Teil eines Camps war, weiss: Gute Vorbereitung ist entscheidend dafür, dass vor Ort wirklich Raum für Veränderung entstehen kann.
Aktuell treffen wir uns mit vielen Hauptleitern der einzelnen Change Camps. In persönlichen Gesprächen gehen wir jedes Camp im Detail durch: Welches Thema trägt das Camp? Welche Herausforderungen gibt es? Wie können wir das Team vor Ort bestmöglich unterstützen? Dabei geht es nicht nur um Logistik, sondern vor allem auch darum, sich gemeinsam geistlich auszurichten und Fragen zu klären, die in der Tiefe wichtig sind. Für viele ist das Camp mehr als nur eine Woche Programm – es kann ein wichtiger Moment im Glauben, in ihrer Identität oder im persönlichen Leben sein.
Ein wichtiger Teil der Vorbereitungen sind auch die Gespräche mit den Missionaren vor Ort. Gemeinsam mit ihnen schauen wir, wie die lokale Realität mit den Campinhalten verbunden werden kann. Wir fragen nach, wo konkret Unterstützung gebraucht wird, was kulturell zu beachten ist, und wie wir als Team einen authentischen und respektvollen Beitrag leisten können. Diese Zusammenarbeit ist für uns besonders wertvoll – sie macht die Camps nicht nur international, sondern auch echt und lebensnah. Was mich persönlich an dieser Zeit so begeistert, ist die Mischung aus organisatorischem Feinschliff und geistlicher Tiefe. Je näher der Herbst rückt, desto mehr spüren wir: Diese Camps tragen Potenzial in sich. Potenzial für Veränderung, für echte Begegnungen: mit Gott, mit sich selbst, mit anderen. Und genau dafür bereiten wir uns jetzt vor: Damit jeder Teilnehmende einen sicheren, stärkenden und herausfordernden Raum erlebt, der noch lange nach dem Camp Wirkung zeigt.
"Seit 1962 entwickeln sich die Change Camps stetig weiter. Sie verbinden tiefe Gemeinschaft, starke Gotteserfahrungen und das Eintauchen in andere Kulturen. Durch kreative Outreaches mit Sport, praktischen Einsätzen, Worship und Prayer Walks wachsen wir in einen evangelistischen Lebensstil. Unsere Vision ist, Jesus in verschiedenen Nationen bekannt zu machen und Jugendliche für ein Leben zu begeistern, das Gott ehrt. Wir wollen lokale Kirchen unterstützen und ein Segen für Menschen vor Ort sein. Ein Change Camp soll das Leben der Teilnehmenden nachhaltig verändern, ihr Herz neu für Gott entfachen und sie mit Leidenschaft für Mitmenschen, Regionen und Nationen erfüllen – damit sie diese Begeisterung auch in ihren Alltag tragen."